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Eigenbluttherapie
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Schon 1500 v. Chr. empfohlen die alten Ägypter die heilende Kraft des eigenen Blutes. Jedoch die Eigenbluttherapie, wie sie heute bekannt ist, geht auf August Bier zurück, der als Chirurg erkannte, dass Knochenbrüche schneller heilten, wenn sie mit einem Bluterguss einhergingen. Daraufhin entnahm er seinen Patienten Blut und injizierte es wieder an den Bruchstellen, um so die Heilung zu beschleunigen.
Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie, bei der entnommenes Venenblut wieder injiziert wird. Dies geschieht entweder in die Haut (intrakutan), unter die Haut (subkutan) oder die am häufigsten verwendete Methode in den Gesäßmuskel (intramuskulär). Die Immunabwehr erkennt dieses als Fremdkörper, die eine intensive Stimulation der körpereigenen Abwehrkräfte bewirkt, und damit die Selbstheilungsfähigkeit des Organismus wiederherstellt. |
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Häufige
oder chronische Infektionen |
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Akne, Furunkulose, Neurodermitis, Ekzeme |
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Allgemeine
Schwäche nach langer Krankheit, großer
Operation oder Verletzung |
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Allergien |
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Rheumatische
Arthritis |
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Immunschwäche |
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Durchblutungsstörungen |
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Darmgeschwüre |
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